Oberbank hielt Gewinn 2024 stabil, erhöht Dividende / Nettogewinn sank um 1 Prozent auf 378,8 Mio. Euro, Dividende wird auf 1,15 Euro je Aktie erhöht
Die Oberbank hat 2024 ihr Zinsergebnis im Kreditgeschäft um 10 Prozent auf 656 Mio. Euro verbessert und die Risikovorsorgen reduziert, das Nettoergebnis blieb mit 379 Mio. Euro stabil. Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende von 1,0 auf 1,15 Euro je Aktie vorschlagen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.
Man habe das "hervorragende Ergebnisniveau" von 2023 halten können, sagte Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger laut Mitteilung. Das Kreditvolumen wurde im Vergleich zum Vorjahr um 694,7 Mio. Euro bzw. 3,5 Prozent auf 20,8 Mrd. Euro gesteigert. Im Firmenkundengeschäft wuchs das Finanzierungsvolumen um 5,2 Prozent auf 17,14 Mrd. Euro. Das Zinsergebnis verbesserte sich um 10 Prozent auf 656,3 Mio. Euro, das Provisionsgeschäft um 5,0 Prozent auf 205,9 Mio. Euro.
Der Jahresüberschuss vor Steuern blieb mit 476,8 Mio. Euro auf dem Vorjahresniveau, nach Steuern blieb ein Nettogewinn von 378,8 Mio. Euro (-1 Prozent).
ivn/cri
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